Echte Risikoteilung
Eigenkapital trägt Verluste mit – das entlastet Ihre Bilanz und Ihre Haftung.
Finanzierung · Equity
Wenn Fremdkapital nicht ausreicht: echte Eigenkapitalpartner, die unternehmerisches Risiko mittragen – und passende Governance dazu.
Ein Equity-Partner bringt nicht nur Kapital, sondern auch Mitsprache. Deshalb entscheidet die Auswahl des Partners genauso über den Projekterfolg wie die Höhe seines Beitrags. Wir suchen Investoren, deren Haltedauer, Renditeerwartung und Risikobereitschaft zu Ihrem Businessplan passen.
Typische Strukturen reichen vom 90/10-Joint-Venture mit institutionellem Mehrheitspartner über Club Deals mit mehreren Family Offices bis zur projektbezogenen Beteiligung eines strategischen Investors mit operativer Kompetenz.
Ebenso wichtig wie die Kapitalquote ist das Regelwerk: Gewinnverteilung, Promote-Strukturen, Zustimmungsvorbehalte, Nachschusspflichten und Exit-Mechanismen entscheiden darüber, ob die Partnerschaft auch in schwierigen Projektphasen trägt.
Vorteile
Eigenkapital trägt Verluste mit – das entlastet Ihre Bilanz und Ihre Haftung.
Mit einem Partner werden Vorhaben realisierbar, die allein nicht darstellbar wären.
Wir filtern nach Haltedauer, Renditeerwartung und Mitspracheanspruch, nicht nur nach Ticketgröße.
Waterfall, Promote und Zustimmungsvorbehalte werden vorab sauber definiert.
Aus einem gelungenen Joint Venture entsteht häufig eine Programmpartnerschaft.
Mehr Eigenkapital verbessert die Senior-Konditionen unmittelbar.
Ablauf
Kalkulation, Szenarien und Renditeerwartung werden investorenfähig aufbereitet.
Definition von Ticketgröße, Haltedauer, Mitsprache und Exit-Erwartung.
Vertrauliche Vorstellung bei Family Offices, Fonds und strategischen Investoren.
Verhandlung von Kapitalquote, Waterfall, Promote und Governance.
Begleitung von Gesellschaftervertrag, Due Diligence und Vollzug.
Aus der Praxis
Über den Gewinnsplit einigt man sich meist schnell. Streit entsteht später über Entscheidungsrechte: Wer beschließt Nachträge, wer den Exit-Zeitpunkt, wer den Verkauf unter Plan. Diese Punkte gehören vor dem Term Sheet auf den Tisch.
Call- und Put-Optionen, Shoot-out-Klauseln, Mindesthaltedauer: Ein Joint Venture ohne definierten Ausstiegsmechanismus ist eine Wette darauf, dass man sich immer einig bleibt. Wird man nicht.
Preferred Return, Catch-up, Promote – die Mechanik ist Standard, aber jede zusätzliche Stufe erzeugt Auslegungsspielraum. Wir bauen Wasserfälle so, dass beide Seiten sie ohne Anwalt nachrechnen können.
Kapital gibt es genug. Was zählt, ist die Erwartung an Haltedauer, Reporting und Entscheidungsgeschwindigkeit. Ein Family Office tickt anders als ein opportunistischer Fonds, und beides ist legitim.
Fragen
Ebenfalls relevant
In der Praxis endet fast jede Struktur als Kombination. Das sind die Bausteine, die wir am häufigsten mischen.
Senden Sie uns Ihre Eckdaten – wir antworten mit einer belastbaren Ersteinschätzung.