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M&A

Was ist Ihr Unternehmen wert?

Eine erste Orientierung in zwei Minuten. Der Rechner arbeitet mit branchenüblichen EBIT-Multiplikatoren und berücksichtigt die Faktoren, über die Käufer am Ende wirklich verhandeln.

Pflichtfeld

Pflichtfeld

optional

Bankverbindlichkeiten abzüglich frei verfügbarer Liquidität. Negative Zahl = Nettoliquidität.

Umsatzwachstum der letzten Jahrerückläufig … zweistellig

durchschnittlich

Anteil wiederkehrender UmsätzeProjektgeschäft … Verträge

durchschnittlich

Unabhängigkeit vom InhaberInhaber ist das Geschäft … zweite Ebene trägt

durchschnittlich

Kundenstrukturein Großkunde … breit gestreut

durchschnittlich

Margenstabilitätvolatil … planbar

durchschnittlich

Zweite Führungsebenenicht vorhanden … eingespielt

durchschnittlich

Auftragsbestand / Pipelineunter 3 Monate … über 12 Monate

durchschnittlich

Lieferanten- und Beschaffungsrisikoein Lieferant … austauschbar

durchschnittlich

Investitionsbedarf / AnlagenzustandStau … modern

durchschnittlich

Digitalisierung & ProzesseExcel … durchgängige Systeme

durchschnittlich

Standort, Genehmigungen & ESGThemen offen … sauber

durchschnittlich

Qualität der Zahlen & Dokumentationlückenhaft … geprüft

durchschnittlich

Indikative Bandbreite

Unternehmenswert (Enterprise Value)

4,77,3 Mio. €

Eigenkapitalwert (nach Nettoverschuldung)

4,26,8 Mio. €

Angesetztes EBIT-Multiple
3.9× – 6.0×
EBIT-Marge
15.0 %

Was dieser Rechner leistet – und was nicht

Die Rechnung folgt einem Multiplikatorverfahren, wie es im Mittelstand üblich ist: EBIT mal branchentypischer Faktor, angepasst um qualitative Merkmale. Das ersetzt keine Bewertung. Kaufpreise entstehen in Verhandlungen – über Struktur, Garantien, Earn-out und Steuern. Für eine belastbare Indikation sehen wir uns die letzten drei Jahresabschlüsse an.

Hintergrund

Warum die Bandbreite so breit ist

Zwei Unternehmen mit identischem EBIT können sich im Preis um den Faktor zwei unterscheiden. Das liegt selten am Zahlenwerk allein.

01

Inhaberabhängigkeit

Hängen Kundenbeziehungen, Kalkulation und Einkauf am Inhaber, kalkuliert der Käufer den Ersatz ein – oder bindet einen großen Teil des Preises an einen mehrjährigen Verbleib.

02

Qualität der Erträge

Wiederkehrende Umsätze aus Verträgen werden deutlich höher bewertet als Projektgeschäft mit guter, aber schwankender Marge. Planbarkeit ist bares Geld.

03

Struktur des Deals

Cash bei Closing, Verkäuferdarlehen, Earn-out, Rückbeteiligung: Der nominale Kaufpreis sagt wenig, solange die Struktur nicht steht.

04

Bereinigtes EBIT

Geschäftsführergehalt, Mieten an eigene Objekte, private Anteile: Vor der Bewertung steht die Normalisierung. Häufig liegt hier der größte Hebel.

05

Nettofinanzverschuldung

Vom Unternehmenswert gehen Bankschulden ab, Überliquidität kommt hinzu. Über die Abgrenzung – Leasing, Pensionen, Working Capital – wird regelmäßig gestritten.

06

Käuferkreis

Ein Strategie-Käufer mit Synergien zahlt anders als ein Finanzinvestor mit Renditeziel. Die Auswahl der angesprochenen Parteien bewegt den Preis oft stärker als jede Bewertungsmethode.

Nächster Schritt

Von der Zahl zur Indikation

Wenn Sie wissen möchten, was am Markt tatsächlich erzielbar ist, schauen wir uns die letzten drei Jahresabschlüsse und die aktuelle BWA an. Daraus wird eine Indikation, mit der man arbeiten kann – vertraulich und ohne Mandat.

Unternehmenswert vertraulich einschätzen lassen

Kurzer Teaser genügt. Auf Wunsch vorab mit NDA.

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